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Herausfordernd war das Projekt eines nachträglichen Einbaus einer Krananlage mit komplettem Stahlbau. Herausforderung eins war, dass die Stützen nicht am Hallenboden und der Hallenwand verdübelt werden konnten, sondern die Stützen in Köcherfundamenten einbetoniert wurden. Eine weitere Herausforderung war die kundenseits gewünschte Minimalhubhöhe und die Tatsache, dass die vorhandene Hallenhöhe keine Standardlösung zuließ.

Um den Kundenwunsch zu realisieren wurde ein spezielles Untergurtfahrwerk für den Brückenkran gefertigt. Der vorhandene Seilzug läuft nun zwischen den Kranträgern und die Krankonstruktion konnte bis zur Unterkante der Halle hochgerückt werden.